Tag des Waldes

Unser Wald ist ein Alleskönner: Erholungsort, Rohstofflieferant, Lebensraum, Arbeitsplatz und Klimaschützer zugleich!

Über ein Drittel der Landesfläche in Bayern ist von Wald bedeckt, diesen gilt es weiterhin zu schützen und zum Klimawald umzubauen. Dabei muss Klima- und Artenschutz immer mit Vernunft umgesetzt werden.

Der Freistaat hat das „Grüne Netzwerk“ ins Leben gerufen. Durch diese Initiative können sich mehr als 83.000 Hektar ökologisch besonders wertvoller Staatswälder auf Dauer nachhaltig entwickeln.

#SchützendurchNützen


Mathematik ist überall – Internationaler Tag

Mathematik ist nicht nur schön, sondern hat auch eine zentrale Rolle in unserem Leben.

Vor diesem Hintergrund hat die UNESCO-Generalkonferenz im vergangenen Jahr den 14. März zum Internationalen Tag der Mathematik (International Day of Mathematics, IDM) erklärt. Der 14. März ist jedoch bereits vorher als Pi Day bekannt gewesen und wird in vielen Ländern der Welt gefeiert. Er ist nach der bedeutenden Zahl π benannt – dem Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser, das annäherungsweise 3.14 ergibt.

https://www.idm314.org


CSU (AG) Umwelt: Nachhaltige Bewirtschaftung und Waldumbau – Austausch mit MdL Schwab

„Ein gesunder Wald ist der beste Klimaschutz!“, das müsse das Ziel für die heimischen Wälder sein. Diesem Eingangsstatement von MdL Thorsten Schwab (Main-Spessart) – Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, unterfränkischer CSU Fachexperte Forstwirtschaft – konnten alle Mitglieder der Arbeitsgruppe zu Beginn des digitalen Austauschs „Zukunft Wald“ zustimmen. 


Wissenschaftsminister Blume ist begeistert vom High-Tech-Standort Miltenberg

Der bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume zeigte sich bei seinem Besuch im Landkreis, zu dem ihn der CSU-Landtagsabgeordnete Berthold Rüth eingeladen hatte, begeistert vom High-Tech-Standort Miltenberg. Stationen waren die Firma ROSE Simulation in Eschau, der Lernort Miltenberg der TH Aschaffenburg sowie die Firma WIKA Alexander Wiegand in Klingenberg.


CSU(AG) Umwelt: Sachliche Debatte um die Kernenergie zeigt die Doppelmoral der aktuellen Entscheidung zum Atom-Aus.

Der richtige und vernünftige Mix und Einsatz an klimaneutralen Energien ist entscheidend!

Nicht nur die Erneuerbaren Energien stehen angesichts der Energiekrise, den verschärften Klimazielen und nicht zuletzt wegen der EU-Taxonomie im Fokus, sondern in Europa und der ganzen Welt auch die Kernenergie. Zu diesem Ergebnis kam auch die Online-Veranstaltung der Arbeitsgruppe Umwelt der Kreis-CSU Miltenberg. Nach der Begrüßung der Referenten Prof. Dr. Annalisa Manera (Professorin für Nuclear Safty & Multiphase Flows an der ETH Zürich), Martin Stock(Bürgermeister und Direktkandidat für den bay. Landtag), Christian Staat (Europabeauftragter der CSU Unterfranken), Alexander Hoffmann (Mitglied des Deutschen Bundestages und Innenpolitischer Sprecher der CSU im Bundestag) sowie Dr. Anja Weisgerber (Mitglied des Deutschen Bundestages und Landesvorsitzende des Arbeitskreises Umweltsicherung und Landesentwicklung (AKU) der CSU Bayern) zeigte sich Christian Schreck (Leiter Arbeitsgruppe Umwelt) sehr erfreut über die gute Teilnahme aus regionalen und überregionalen Gesprächsteilnehmer.


Der Umbau der Gesellschaft geht weiter!

Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck (Grüne) sowie Bauministerin Klara Geywitz (SPD) arbeiten an dem Verbot von Gas- und Ölheizungen für 2024.

Die Ampel verfolgt den falschen Ansatz, der wieder einmal von der typisch grünen Verbotspolitik getrieben ist.Mit einem unrealistischen Zeitplan und einer chaotischen Kommunikation sorgt der grüne Wirtschaftsminister für Frust und abermals für Verunsicherung.Das Vorhaben ist sozial ungerecht und überfordert viele Menschen, die sich den Umstieg nicht leisten können.
Das geplante Verbot wird die angespannten Energiekosten weiter steigenlassen, denn schon heute fehlt der Ampel-Regierung ein vertrauenswürdiger Plan für verlässlich, stetig verfügbaren Strom zu kalkulierbaren Preisen aus dem eigenen Land. Mit der geplanten Abschaltung der verbliebenen Atomkraftwerke wird sich diese Situation noch weiter verschärfen.